Wie läufts in Budapest?

Entwicklung der GLAUB-Niederlassung in Ungarn

Die ungarische Tochterfirma entwickelt sich erfreulich gut. Und das, obwohl Ungarn in mancher wirtschaftlichen und politischen Schwierigkeit steckt. Im März 2012 startete die GLAUB-Niederlassung in der ungarischen Hauptstadt mit zwei Mitarbeitern. Jetzt sind es bereits vier. „Dieses Jahr noch auf sechs Mitarbeiter zu erhöhen, würde schon passen”, gibt sich Geschäftsführer Niko Glaub optimistisch. Dennoch ist es nicht leicht, erfahrene und qualifizierte Leute zu finden. „Der Bedarf wächst. Unsere neuen Kunden aus den Bereichen Automotive sowie Maschinen und Anlagenbau haben hohe Erwartungen. Die ungarischen Kollegen haben da alle Hände voll zu tun und sind eigentlich ständig bei den Auftraggebern, um zu programmieren oder Vorinbetriebnahmen zu überwachen.”

Regelmäßig reist Geschäftsführer Niko Glaub nach Budapest. „Es ist unheimlich wichtig, dass die Geschäftsleitung alle zwei Wochen persönlich vor Ort ist.” Die Tage in Ungarn sind mit Terminen vollgepackt: er spricht mit den Mitarbeitern, hält den Kontakt zu Kunden und er kümmert sich persönlich um den Vertrieb. „Besonders wertvoll ist der Erfahrungsaustausch im Deutschen Wirtschaftsclub Budapest e. V. (DWC), einer Gemeinschaft deutschsprachiger Führungskräfte. Die Informationen, die man dort bekommt, bringen uns wirklich weiter.”

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